Hai Angriff | Fish Hoek | Kapstadt | Weisse Haie

Hai Angriff in Fish Hoek bei Kapstadt in Südafrika - Es ist bekannt das sich in der False Bay bei Muizenberg Weisse Haie aufhalten. Ein Schwimmer hat trotz Badevorbot durch eine Haiattacke ein Bein verloren

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Haiangriff in Fish Hoek - Kapstadt Weisser Hai - Südafrika Haie

 Hai Attacke
 
False Bay
 
Shark Attack | Fish Hoek | Cape Town | 28. September 2011
 
Am 28. September 2011 fand ein Haiangriff in der Nähe vom Badestrand in Fish Hoek an der False Bay statt. Trotz Haiwarnung und weisser Hai-Flagge hat ein 42-jähriger Engländer es gewagt sehr weit auf das Meer herauszuschwimmen. Ein Haibeobachter wollte den Briten warnen, jedoch konnte er nicht mehr rechtzeitig den Schwimmer erreichen. Der Mann wurde aus dem Wasser gerettet, hat aber durch den Angriff von dem Weissen Hai sein linkes Bein und Teile vom rechten Bein verloren. Am Strand wurde sein Zustand von Sanitätern stabilisiert, bevor er mit einem Hubschrauber zu einem Krankenhaus in Constantia geflogen wurde.
 
 
 
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Es ist bekannt, daß sich besonders in der Winterzeit ''Weisse Haie'' in der False Bay aufhalten. Der Hai wurde schon um 10.45 Uhr Ortszeit gesichtet und eine Haiwarnung und ein Badevorbot verhängt. Per Hai-Sirene wurden die Badegäste mehrfach gewarnt. Der Haiangriff erfolgte um 12.15 Uhr. Da eine Robbe sich in der Nähe aufhielt, lies der Hai von seinem Opfer ab und zwei Männer am Strand konnten die Zeit nutzen und den Verunglückten an Land ziehen.

Auf folgendem Video können Sie die Größe vom Weissen Hai sehen, der von einem Anwohner gefilmt wurde. Vorsorglich wurden auch an den Stränden in St James und Muizenberg ein Badeverbot ausgesprochen! Der besagte Hai, der mit Sicherheit eine Größe von 4 bis 5 Metern hatte, wurde noch bis in den Nachmittagsstunden in der Bucht von Fish Hoek beobachtet. Normalerweise greifen Haie keine Menschen an und halten sich mehr in der Region Gansbaai auf, wo sich das Haigebiet von Kapstadt befindet.

Der Brite war ein regelmässiger Schwimmer in der Bucht und bei der Strandwacht bekannt. Er sagte im Vorfeld, falls er mal von einem Hai erwischt wird, dann sollte man Ihm die Schuld geben und nicht dem Hai!

Surfer in der False Bay machen sehr oft die Bekanntschaft mit einem Hai. Dabei bilden sie mit ihren Surfbrettern eine Einheit und der Hai zeigt danach kein Interesse mehr! Trotzdem sollte man Badeverbote an der False Bay sehr ernst nehmen und beachten, damit diese Unfälle mit den größtem Räuber der Meere in Zukunft ausbleiben. Dieser Unfall wäre vermeidbar gewesen, wenn der Schwimmer sich an das Badeverbot gehalten hätte!

Frühwarnung am Strand

Auf folgender Seite möchten wir Sie über die Arbeit der Shark Spotters informieren. Diese Shark Spotters sind Haibeobachter, die mit Ferngläsern an bestimmten erhöhten Punkten der False Bay Ihre Arbeit ohne Entgeld verrichten. Sobald ein Hai gesichtet wird, verständigen Sie per Funk die Strandwacht. Eine Sirene ertönt und warnt die Badegäste. In diesem Fall sollten Sie das Wasser verlassen!

Am Strand finden Sie folgende Flaggen vor, die vor Haien warnen. Die weisse Flagge ist die höchste Warmstufe und ein Badeverbot wird verhängt! Die grüne Flagge bedeutet, das keine Haie gesichtet worden sind. Die Schwarze sagt aus, das die Bedingungen (Wetter und hohe Wellen) der Haibeobachtung schlecht sind. Die Rote besagt, das in den letzten zwei Stunden Haie gesichtet worden sind! Sollten Sie keine Flagge sehen, so ist kein Shark Spotter im Dienst! Die Notfall sollten Sie folgende Telefonnummern anwählen:

  • 021-449-3500 --- 021-480-7700 --- 080 911-4357 --- 021-449-3500 oder 107 von jedem Handy

Bitte das Bild zwecks Vergrösserung anklicken!

Kapstadt Hai Alarm Frühwarnung am Strand

Die Wahrscheinkeit von einem Haiangriff betroffen zu sein?

Viele Menschen sagen nach den Nachrichten über einen Haiangriff, das Sie nicht mehr ins Wasser gehen. Jedoch dürften Sie sich dann auch nicht mehr an Land aufhalten, denn die Wahrscheinlichkeit von einem Bienenstich zu sterben, ist 6 mal grösser, als von einem Hai getötet zu werden. Nur im Strassenverkehr von Südafrika sterben jedes Jahr über 10.000 Menschen bei einem Verkehrsunfall. Durch herabfallende Kokosnüsse sterben auf das ganzen Welt mehr Menschen, als bei einer Hai Attacke. Insgesamt gesehen ist das Leben auf dem Land bei weiten gefährlicher, als ein Badeurlaub am Meer!

Also sollten Sie keine Angst vor dem Meer haben! Der Hai ist zwar ein grosser Räuber, aber der Mensch steht normaler Weise nicht auf seine Speisekarte! Er hat im Raum Kapstadt ein sehr grosses Nahrungsangebot und konzentriert sich bei der Jagd auf Robben und andere Wassertiere. Viele Haiforscher sind der Meinung, falls ein Hai mal einen Menschen angreift, das es sich dabei um ein Versehen handelt. Surfer werden ab und zu angegriffen, weil das Surfbrett fast die gleichen Konturen wie eine Robbe besitzt, könnte einer der Erklärungen für diese Zwischenfälle sein!

Ihr Kapstadt Net Team

Gordons Bay 19.04.2012

Der 20 Jahre alte David Lilienfeld wurde bei einem Haiangriff zwischen Gordon's Bay und Kogel Bay (Koeël Bay) von einem 4/5 Meter grossen Weißen Hai angegriffen und erlag seinen Verletzungen. Sein 18-jährige Bruder Gustav zog Ihn an Land, jedoch kam jede Hilfe zu spät. Sie waren mit Freunden auf einem Bodyboard Wellenreiten. Nur einen Tag vor dem Unfall schrieb David auf Facebook, das die Wellen im Moment vor der Atlantikküste perfekt sind. Die City of Cape Town hat alle Strände zwischen Gordon's Bay und Rooi Els vorerst geschlossen!

Hintergrund von dem Angriff des Weissen Haies könnte ein amerikanisches Filmteam gewesen sein, die sich mit der Erforschung des Weissen Haies beschäftigten und mit 5 Tonnen Ködern Ihn wahrscheinlich anlockten! Die Meeresräuber sind in der Lage Köder bis in 2 km Entfernung zuriechen. Kurz nach dem Unfall wurden 5 White Sharks in der False Bay (ca. 50 km von Cape Town) gesichtet. Die Dreharbeiten wurden auf Grund grosser Kritik von südafrikanischen Bürgern sofort beendet und die Behörden entzogen dem Filmteam die Erlaubnis für weitere Dreharbeiten!

 
Claudia schrieb am 20.04.2012 um 07:31 Uhr
Köder
Schande über das amerikanische Filmteam! Fünf Tonnen Köder - ein Kilo hätte gereicht! Sie brauchten mit Ihrem Forschungsboot nur nach Gansbaai fahren und dort hätten Sie ohne Köder Ihre Filmaufnahmen machen können! Sie sollen in Ihr Land zurück kehren, wo Verantwortungslosigkeit und Profitgier an erster Stelle stehen! Armer David - wir denken an Dich !!! Claudia

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